Roboter und Stabheuschrecken - so war der Tag der offenen Tür

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Roboter und Stabheuschrecken - so war der Tag der offenen Tür

Alle Jahre wieder ... dieses Mal aber schon im Dezember fand der Tag der offenen Tür statt, an dem sich Eltern und Schüler über unsere Schule informieren können. Die Veranstaltung bekam wieder viel positives Feedback. Vor allem die naturwissenschaftlichen Räume beeindruckten wieder und bereiteten Eltern, potenziellen zukünftigen Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrerinnen und Lehrern viel Spaß. Aber auch die anderen Ausstellungen wie z.B. LRS, Fremdsprachen, Kunst und, natürlich, unser UMLAUF-Stand weckten das Interesse der Besucher. 

 

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Wir waren wieder in Sachen documenta 14 unterwegs: Beim zweiten Treffen mit Frau Gallo im Peppermint Ende November sollte sich klären, wie wir nun genau unseren Auftrag als Redakteure und Kulturagenten der documenta 14 ausführen wollen und können. Sollte ein Magazin gestaltet werden oder lieber ein Film? Vielleicht auch beides? Auch auf der Homepage möchten wir die Leser auf jeden Fall regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Es gab also einiges zu klären, worüber wir hier kurz berichten möchten.

Three makes the charm

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Montag, 05. Dezember 2016
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Von unserem ehemaligen Chefredakteur Eike Plhak

“Three makes the charm” - das ist eines der Zitate von Herrn Kirch, welches wohl einigen Schülern, egal ob noch auf dem Goethe-Gymnasium oder bereits in der weiten Welt unterwegs, all zu schnell nicht entfallen wird. Nach diesem Motto werde ich mich in diesem und den noch folgenden Artikeln auch richten und genau drei Monate nach meiner Einreise auf die Philippinen in einem Mix aus Blog-Eintrag und Artikel versuchen, meine Eindrücke und Erlebnisse nach Kassel zu schicken.

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Aus der Redaktion

Lehrerinnen und Lehrer haben in ihrem Berufsleben sicherlich schon eine Vielzahl an Entschuldigungen gelesen und ihr Repertoire an Gründen für das Fernbleiben vom Unterricht vermutlich stetig erweitert. Dabei wird es dem ein oder anderen auch nicht komisch vorkommen, dass es durchaus Exemplare gibt, die durch die Qualitätskontrolle fallen, da die angegebenen Gründe doch eher fadenscheinig sind. Dass es auch ganz anders geht - nämlich mit Ehrlichkeit und einer Begründung, die es so wohl noch nicht gegeben hat - durfte neulich Herr Schön erfahren.