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Bei unseren regelmäßigen Treffen mit dem documenta-Team tüfteln wir immer noch gemeinsam an Ideen und Projekten, um die documenta 14, die gar nicht mehr so weit weg ist,  Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen näher zu bringen, ob es nun in Form von Texten, Videos oder Bildern ist. Etwas näher beisammen sitzen wir an diesem Donnerstag mit dem Frau Leitner und Frau Matloub, um Textideen für die Printausgabe zu entwickeln. Umgeben von Computern, mit vielen Ideen im Kopf, oft mehr, als dass man alles ausarbeiten könnte, entstehen plötzlich viele potenzielle Artikel.

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Seit den Herbstferien trifft sich unsere Redaktion regelmäßig im Peppermint, um gemeinsam mit Frau Gallo und sowie ihren Kolleginnen Inhalte zu gestalten, die nicht nur uns Redakteurinnen und Redakteuren die documenta näherbringen sollen, sondern auch unserer ganzen Schulgemeinde. Beim Treffen letzte Woche wurden wir also wieder von Frau Gallo und diesmal zusätzlich von Frau Matloub und Frau Leitner begrüßt, die uns in unserem Arbeitsprozess unterstützen wollten. Das Thema in dieser Sitzung: alltäglich wahrgenomme Wörter und deren Einfluss auf uns.

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Wir waren wieder in Sachen documenta 14 unterwegs: Beim zweiten Treffen mit Frau Gallo im Peppermint Ende November sollte sich klären, wie wir nun genau unseren Auftrag als Redakteure und Kulturagenten der documenta 14 ausführen wollen und können. Sollte ein Magazin gestaltet werden oder lieber ein Film? Vielleicht auch beides? Auch auf der Homepage möchten wir die Leser auf jeden Fall regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Es gab also einiges zu klären, worüber wir hier kurz berichten möchten.

Three makes the charm

Von
Montag, 05. Dezember 2016
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Von unserem ehemaligen Chefredakteur Eike Plhak

“Three makes the charm” - das ist eines der Zitate von Herrn Kirch, welches wohl einigen Schülern, egal ob noch auf dem Goethe-Gymnasium oder bereits in der weiten Welt unterwegs, all zu schnell nicht entfallen wird. Nach diesem Motto werde ich mich in diesem und den noch folgenden Artikeln auch richten und genau drei Monate nach meiner Einreise auf die Philippinen in einem Mix aus Blog-Eintrag und Artikel versuchen, meine Eindrücke und Erlebnisse nach Kassel zu schicken.

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Von unserer Gastredakteurin Juliane Gallo, Kulturagentin der documenta 14

Das Goethe-Gymnasium hat sich für die Teilnahme am Projekt „Ein Kulturagent für die documenta 14“ beworben und ist eine der acht ausgewählten Schulen in Kassel, die sich jetzt gemeinsam mit mir als Kulturagentin auf den Weg zur documenta machen.

 

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11:46 Uhr, 07.05.16, Haltern am See: Zwölf Jugendliche sitzen hochkonzentriert über ihre Blätter gebeugt. Sonnenstrahlen und Vogelgezwitscher dringen durch ein geöffnetes Fenster, schönstes Wetter für die Endrunde der ersten deutschen Jugendsudokumeisterschaften.

Anfang März hatten im Schulentscheid am Goethe-Gymnasium Larissa Rudolph aus der 9d und ich (Merle Ninnemann, 9b) uns für die DSJM in Haltern am See qualifiziert. Was wir dort erlebt haben und wieso man unbedingt teilnehmen sollte, obwohl man wie ich keine Sudokus mag, erfahrt ihr hier.

 

Bücher reloaded

Freitag, 11. März 2016
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Wer neue Bücher sucht, ist hier genau richtig: Zu Tausenden reihen sich in den Regalen der Hallen der Frankfurter Buchmesse 2015 zukünftige Bestseller aneinander und Cosplayer stehen stundenlang an, um einen Blick in die Fortsetzungen beliebter Mangas werfen zu können. Doch auf der größten Buchmesse der Welt konnten die Besucher nicht nur die neuesten Trends der Literatur aufspüren, sondern auch unbekanntere Formen der Literatur entdecken: Faksimiles - Bücher reloaded.

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Schwarzfahren ist längst nicht mehr Domäne einer übermütigen Jugend oder nur Pflichtübung für Systemgegner, die den Kampf für einen Nulltarif listig privatisiert haben. Das Spektrum reicht von Hausfrauen und Rentnern, die aus Kostengründen mogeln, bis zu halben Schulklassen, die auf Nervenkitzel beim Schwarzfahren aus sind.

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