documenta 14

documenta 14 (4)

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Bei unseren regelmäßigen Treffen mit dem documenta-Team tüfteln wir immer noch gemeinsam an Ideen und Projekten, um die documenta 14, die gar nicht mehr so weit weg ist,  Schülerinnen und Schülern sowie Erwachsenen näher zu bringen, ob es nun in Form von Texten, Videos oder Bildern ist. Etwas näher beisammen sitzen wir an diesem Donnerstag mit dem Frau Leitner und Frau Matloub, um Textideen für die Printausgabe zu entwickeln. Umgeben von Computern, mit vielen Ideen im Kopf, oft mehr, als dass man alles ausarbeiten könnte, entstehen plötzlich viele potenzielle Artikel.

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Seit den Herbstferien trifft sich unsere Redaktion regelmäßig im Peppermint, um gemeinsam mit Frau Gallo und sowie ihren Kolleginnen Inhalte zu gestalten, die nicht nur uns Redakteurinnen und Redakteuren die documenta näherbringen sollen, sondern auch unserer ganzen Schulgemeinde. Beim Treffen letzte Woche wurden wir also wieder von Frau Gallo und diesmal zusätzlich von Frau Matloub und Frau Leitner begrüßt, die uns in unserem Arbeitsprozess unterstützen wollten. Das Thema in dieser Sitzung: alltäglich wahrgenomme Wörter und deren Einfluss auf uns.

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Wir waren wieder in Sachen documenta 14 unterwegs: Beim zweiten Treffen mit Frau Gallo im Peppermint Ende November sollte sich klären, wie wir nun genau unseren Auftrag als Redakteure und Kulturagenten der documenta 14 ausführen wollen und können. Sollte ein Magazin gestaltet werden oder lieber ein Film? Vielleicht auch beides? Auch auf der Homepage möchten wir die Leser auf jeden Fall regelmäßig auf den neuesten Stand bringen. Es gab also einiges zu klären, worüber wir hier kurz berichten möchten.

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Von unserer Gastredakteurin Juliane Gallo, Kulturagentin der documenta 14

Das Goethe-Gymnasium hat sich für die Teilnahme am Projekt „Ein Kulturagent für die documenta 14“ beworben und ist eine der acht ausgewählten Schulen in Kassel, die sich jetzt gemeinsam mit mir als Kulturagentin auf den Weg zur documenta machen.